Geschichte der Concordia
Auf eine lange Geschichte blickt unsere stolze Concordia zurück.
Damals 1912 als alles begann ....
gerne erinnert man sich auch an die Zeit Anfang der 50er Jahre zurück, wo man eine eigene Schanze baute und Skispringen ein wesentlicher Bestandteil der Concordia war.
Ja die gute alte Zeit ...
Schanze frei, Springer
kommt......,
so war es anno 1960 als sich verwegene Eschawecker bei Gleißenthal in die Tiefe stürzten. Skispringer,wie der Schattenkirchner Günther( Bicher),der Beyerlein Ignatz (Natz), der Kett Sepp,der Welsch Arthur oder der Mandl Sepp waren die Leistungsträger der Concordia. Traditionelle Skispringen zum Neujahr und bis in den März hinein zogen damals in diesen medienarmen Zeiten die Zuschauer an.Es war eine Ehre und es galt als mutig, sich vom Gleißenthaler Turm in Richtung Nottersdorf zu stürzen. Der Schanzenrekord lag damals bei 47 Metern. Bei der Einweihung der Schanze wurde von Obersdorfer Gastspringern ein Doppelsprung vor 1000 begeisternden Zuschauern vollzogen. Der Nachwuchs der Concordia trippelte für eine Tafel Schokolade zwischen den Durchgängen den Aufsprunghang. Lohn war dann die Abfahrt vom Aufsprunghügel vor beifallspendenen Zuschauern. Leider nagte der Zahn der Zeit an der Schanze, diese wurde dann 1967 abgebrochen..........